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Rigor mortis - ein sicheres Todeszeichen?

N.N. · AINS · 2005 · Heft 4 · S. 225 bis 229

Dokument
244594
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
225 bis 229
Erschienen: 2023-03-31 12:05:43
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der jüngsten Vergangenheit wird in der Bundesrepublik eine kontroverse Diskussion über die Erfüllbarkeit rechtsmedizinischer Qualitätsansprüche an die Leichenschau in der ärztlichen Praxis geführt. Wir berichten den Fall einer 90-jährigen Frau, die bei suizidaler Benzodiazepin-Überdosierung nach unbekannter Liegezeit in Halblinksseitenlage aufgefunden wurde. Bei der Inspektion der Patientin zeigten sich wegdrückbare fleckförmige Hauterscheinungen an Unterschenkel und Unterarm links. Gleichzeitig fiel ein Rigor (mortis? ) des linken Armes auf, der eine Streckung im Ellenbogengelenk verhinderte.…

Schlagworte

PATIENT EKG REANIMATION THERAPIE TODESZEICHEN WHO PRAXIS UNTERARM PULS REPERFUSION PATIENTEN AINS