3. Internationales Symposium: „Autologe Transfusion - Von der Euphorie zur Ratio: Praktisches Handeln aus wissenschaftlicher Sicht” (Teil III)Monitoring der perioperativen Dilutio…
N.N. · AINS · 2004 · Heft 12 · S. 739 bis 744
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Entwicklung einer Dilutionskoagulopathie wird durch die rezenten Veränderungen betreffend Blutpräparation, Transfusionstrigger als auch Volumentherapie gefördert. Dennoch gehen Guidelines auch heute noch davon aus, dass mit einer Hypokoagulabilität erst zu rechnen ist, wenn mehr als ein zirkulierendes Blutvolumen verloren wurde. Dies mag für einige Patienten unter bestimmten Bedingungen stimmen, trifft aber nicht notwendigerweise für jeden Patienten zu. Routine-Gerinnungstests erweisen sich als insuffizient in der Prognose einer erhöhten Blutungsneigung und sind zudem nur nach einer unakzepta…