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3. Internationales Symposium: „Autologe Transfusion - Von der Euphorie zur Ratio: Praktisches Handeln aus wissenschaftlicher Sicht” (Teil III)Monitoring der perioperativen Dilutio…

N.N. · AINS · 2004 · Heft 12 · S. 739 bis 744

Dokument
244623
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
739 bis 744
Erschienen: 2023-03-31 12:06:13
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Entwicklung einer Dilutionskoagulopathie wird durch die rezenten Veränderungen betreffend Blutpräparation, Transfusionstrigger als auch Volumentherapie gefördert. Dennoch gehen Guidelines auch heute noch davon aus, dass mit einer Hypokoagulabilität erst zu rechnen ist, wenn mehr als ein zirkulierendes Blutvolumen verloren wurde. Dies mag für einige Patienten unter bestimmten Bedingungen stimmen, trifft aber nicht notwendigerweise für jeden Patienten zu. Routine-Gerinnungstests erweisen sich als insuffizient in der Prognose einer erhöhten Blutungsneigung und sind zudem nur nach einer unakzepta…

Schlagworte

TRANSFUSION ENTWICKLUNG THERAPIE BLUTTRANSFUSION BLUTUNG PATIENT POLYTRAUMA PROGNOSE BLUTVOLUMEN PATIENTEN VERZÖGERUNG HÄMOSTASE THROMBELASTOGRAPHIE FLÜSSIGKEITSTHERAPIE LITERATUR AINS