CareLit Fachartikel

Der Einfluss von enteralem Naloxon auf die Inzidenz von Gastritis und Ösophagitis bei opioidbehandelten Intensivpatienten: Doppelblinde plazebokontrollierte Studie

N.N. · AINS · 2004 · Heft 9 · S. 538 bis 541

Dokument
244647
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
538 bis 541
Erschienen: 2023-03-31 12:06:42
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie: Gastritis und Ösophagitis sind eine häufige und gefährliche Komplikation bei Intensivpatienten und werden vor allem durch gastralen und duodenalen Reflux verursacht. Opioide verstärken diese Motilitätsstörung des oberen Gastrointestinaltraktes. In einer vorherigen Studie konnte gezeigt werden, dass enteral applizierte Opioidantagonisten den gastralen Reflux signifikant senken können, ohne die analgetische Opioidwirkung zu beeinträchtigen. Es sollte daher an einer Subpopulation dieser Studie untersucht werden, ob durch enterales Naloxon auch die Inzidenz von gastralen und ösophage…

Schlagworte

STUDIE GASTRITIS ETHIKKOMMISSION KOMPLIKATION MAGENSONDE OPIOIDE WIRKUNG ES NALOXON INZIDENZ PATIENTEN ERNÄHRUNG AINS