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Verbessertes Outcome durch Neuromonitoring in der Chirurgie thorakoabdominaler Aortenaneurysmen

N.N. · AINS · 2004 · Heft 2 · S. 114 bis 117

Dokument
244718
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
114 bis 117
Erschienen: 2023-03-31 12:07:52
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Eine 5-Jahres-Mortalität bei unbehandelten Aortenaneurysmen von bis 80 % erklärt, dass ein aggressives chirurgisches Vorgehen indiziert ist. Die Mortalität der operativen Intervention nach Aortenruptur ist mit 15 - 90 % ebenfalls sehr hoch. Durch die Fortentwicklung von chirurgischen und anästhesiologischen Techniken konnte die Mortalität des elektiven Eingriffes ebenso wie schwerwiegende Komplikationen deutlich gesenkt werden [1] [2] [3]. Schwerwiegende neurologische Defizite wie Paraplegien oder Paresen treten in bis zu 40 % der Fälle auf und stehen im Zusammenhang mit operationsbedingter Ischämie des Rückenma…

Schlagworte

FORSCHUNG KLASSIFIKATION NIERENINSUFFIZIENZ PARAPLEGIE PROGNOSE RISIKO MORTALITÄT AORTENRUPTUR ISCHÄMIE ES PATIENTEN DISSEKTION AORTA ZWERCHFELL HÖHE INZIDENZ