CareLit Fachartikel

Ketamin hemmt die Wirkung von Vasokonstriktoren an isolierten Koronararterien

N.N. · AINS · 2003 · Heft 12 · S. 767 bis 771

Dokument
244729
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
767 bis 771
Erschienen: 2023-03-31 12:08:11
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fragestellung: Es ist bekannt, dass Ketamin den koronaren Blutfluss steigert. Ziel der Untersuchung war es, die Frage zu klären, ob Ketamin Koronararterien direkt dilatiert und ob ein solcher Effekt Endothel-abhängig ist. Methodik: Mit der Technik der isolierten Gefäßringe untersuchten wir den Einfluss von Ketamin-Razemat (2, 5, 25 und 250 µg ml-1) auf den Gefäßtonus von Schweinekoronarien nach Vorkontraktion mit drei Vasokonstriktoren, Acetylcholin, Histamin und Serotonin. Weiterhin wurden Koronargefäße mit KCl und PGF2a vorkontrahiert und dann mit Ketamin (5 - 500 µg ml-1 kumulativ) behandelt.…

Schlagworte

IT TECHNIK TENDENZ ZIEL ES KETAMIN HISTAMIN KORONARGEFÄSSE RINGEN ACETYLCHOLIN DILATATION SEROTONIN SCHWEIN ANÄSTHETIKA ENDOTHEL LITERATUR