CareLit Fachartikel

Routinemäßige Gabe von Physostigmin hat für die postoperative Phase keine Bedeutung

N.N. · AINS · 2003 · Heft 8 · S. 528 bis 537

Dokument
244763
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 8 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
528 bis 537
Erschienen: 2023-03-31 12:08:43
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der vorliegenden Studie sollte der Frage nachgegangen werden, ob eine routinemäßige Gabe von Physostigmin bei mit Midazolam prämedizierten Patienten nach einer lachgasgestützten Isoflurannarkose in der Lage ist, die Vigilanz anzuheben, den Schmerzmittelbedarf zu verringern und eine evtl. anticholinerge Symptomatik in der Aufwachphase zu verkürzen resp. zu verringern. Hierzu wurden zahlreiche Parameter in der postoperativen Phase bewertet, der zeitliche Verlauf dokumentiert und das nach einer routinemäßige Applikation von Physostigmin veränderte Aufwachverhalten bei Patienten untersucht. Materi…

Schlagworte

BLUTDRUCK WIRKUNG CHOLECYSTEKTOMIE NARKOSE STUDIE SYMPTOMATIK TEST VERGLEICH PHYSOSTIGMIN MIDAZOLAM PATIENTEN FENTANYL VECURONIUMBROMID HERZFREQUENZ AINS