CareLit Fachartikel

Kurze Geschichte der Österreichischen Gesellschaft für Anaesthesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI)

N.N. · AINS · 2003 · Heft 4 · S. 226 bis 230

Dokument
244794
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2003
Jahrgang 38
Seiten
226 bis 230
Erschienen: 2023-03-31 12:09:11
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Ebenso wie in unseren Nachbarländern Deutschland und Schweiz waren auch in Österreich die Mittel, die zur Durchführung der Schmerzausschaltung benutzt wurden bis nach dem 2. Weltkrieg äußerst begrenzt. Man verfügte über nicht viel mehr als den Chloräthylrausch, die Ätherund Chloroform-Tropfnarkose und etwas später noch über Evipan®. Darüber hinaus wurden noch einige regionalanästhesiologische Techniken, wie die Plexus-, Sakralund Spinalanästhesie beherrscht. Die Narkosetätigkeit war jedoch eine Handlung von geringem Wert und eine banale Hilfsmaßnahme, ein Stiefkind der Chirurgie, der Willkür des Operateurs unter…

Schlagworte

AUSBILDUNG USA ANERKENNUNG AUSLAND ENTWICKLUNG FACHZEITSCHRIFT GRUPPE INTUBATION LEBEN DEUTSCHLAND SCHWEIZ ANÄSTHESIE ÄRZTE SCHULEN CURARE CHIRURGEN