CareLit Fachartikel

Maschinelle Autotransfusion bei speziellen Eingriffen und besonderen Begleiterkrankungen

N.N. · AINS · 2002 · Heft 12 · S. 744 bis 747

Dokument
244848
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
744 bis 747
Erschienen: 2023-03-31 12:10:02
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Autologe Transfusionsverfahren erhalten ihren Stellenwert primär durch das geringere Risiko verglichen mit homologen Blutprodukten. Qualität und Sicherheit der MAT messen sich also an den Anforderungen an Erythrozytenkonzentrate. Über die Qualitätssicherung wurde von der Arbeitsgruppe Hansen et al. [1] ein Papier erstellt, das Kontrollmöglichkeiten und -kriterien vorschlägt. In Notfallsituationen ist jedoch an zweiter Stelle auch der Aspekt der Versorgung mit Blutprodukten zu bedenken. Die MAT entlastet gerade bei Massivtransfusionen das Blutdepot erheblich. Im Folgenden werden zunächst besondere Situationen sei…

Schlagworte

RISIKO TRANSFUSION ARBEITSGRUPPE BLUT CHIRURGIE SICHERHEIT PAPIER PATIENTEN RÜCKENMARK ARTERIEN HIRN HÄMOLYSE ERYTHROZYTEN HÄMOSTASE GEWEBE AINS