Maschinelle Autotransfusion bei speziellen Eingriffen und besonderen Begleiterkrankungen
N.N. · AINS · 2002 · Heft 12 · S. 744 bis 747
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Autologe Transfusionsverfahren erhalten ihren Stellenwert primär durch das geringere Risiko verglichen mit homologen Blutprodukten. Qualität und Sicherheit der MAT messen sich also an den Anforderungen an Erythrozytenkonzentrate. Über die Qualitätssicherung wurde von der Arbeitsgruppe Hansen et al. [1] ein Papier erstellt, das Kontrollmöglichkeiten und -kriterien vorschlägt. In Notfallsituationen ist jedoch an zweiter Stelle auch der Aspekt der Versorgung mit Blutprodukten zu bedenken. Die MAT entlastet gerade bei Massivtransfusionen das Blutdepot erheblich. Im Folgenden werden zunächst besondere Situationen sei…