CareLit Fachartikel

Base Excess und Laktatkonzentration von Infusionslösungen und Blutprodukten

N.N. · AINS · 2002 · Heft 6 · S. 359 bis 363

Dokument
244917
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
359 bis 363
Erschienen: 2023-03-31 12:11:04
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Fragestellung Aufgrund der mangelhaften Deklarierung der jeweiligen Inhaltsstoffe hat der Arzt nur sehr begrenzte Möglichkeiten, Veränderungen des Säure-Basen-Status des Patienten ursächlich auf eine Infusion oder Transfusion zurückzuführen. Dies gilt sowohl für das gängige Infusionsregime, also Lösungen für den Volumenersatz, zur parenteralen Ernährung und zur Elektrolyt-Substitution, als auch für Blutprodukte, d.h. gewaschene Erythrozyten aus der MAT (maschinelle Autotransfusion), Erythrozytenkonzentrate (EK) und Gefrierplasma (FFP). Daher ist es nötig, Zusammenhänge zwischen Base Excess (BE) und Laktatkonzent…

Schlagworte

INFUSION NEBENWIRKUNGEN PHYSIOLOGIE TRANSFUSION PATIENTEN LÖSUNGEN ERNÄHRUNG ERYTHROZYTEN LITERATUR AINS