Die Darstellung von Duraperforationen und Bloodpatches mit Ultraschall
Grau, T.; Leipold, R.W.; Conradi, R.; Martin, E.; Motsch, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2002 · Heft 3 · S. 149 bis 153
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der postpunktionelle Kopfschmerz ist eine der möglichen Komplikationen einer Duraperforation. Die Therapie verläuft nach einem Stufenschema, wobei der epidurale „Bloodpatch” die zuverlässigste Therapiemöglichkeit ist. Die Myelographie, Epidurographie und MRT wurden in früheren Studien als bildgebende Verfahren verwendet, um den Ort des Liquoraustritts und den Tamponadeeffekt des Patches zu überwachen. Unsere Arbeitsgruppe konzentriert sich primär auf die Sonographie als Mittel zur Vorbereitung bzw. Überwachung von epiduralen Punktionen. Vor diesem Hintergrund lag es nahe, diese Technik auch zur „realtime”-Darste…