CareLit Fachartikel

Die Darstellung von Duraperforationen und Bloodpatches mit Ultraschall

Grau, T.; Leipold, R.W.; Conradi, R.; Martin, E.; Motsch, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2002 · Heft 3 · S. 149 bis 153

Dokument
244936
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Grau, T.; Leipold, R.W.; Conradi, R.; Martin, E.; Motsch, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
149 bis 153
Erschienen: 2002-03-12 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der postpunktionelle Kopfschmerz ist eine der möglichen Komplikationen einer Duraperforation. Die Therapie verläuft nach einem Stufenschema, wobei der epidurale „Bloodpatch” die zuverlässigste Therapiemöglichkeit ist. Die Myelographie, Epidurographie und MRT wurden in früheren Studien als bildgebende Verfahren verwendet, um den Ort des Liquoraustritts und den Tamponadeeffekt des Patches zu überwachen. Unsere Arbeitsgruppe konzentriert sich primär auf die Sonographie als Mittel zur Vorbereitung bzw. Überwachung von epiduralen Punktionen. Vor diesem Hintergrund lag es nahe, diese Technik auch zur „realtime”-Darste…

Schlagworte

PUNKTION TECHNIK ARBEITSGRUPPE BLUT ETHIKKOMMISSION HILFE INJEKTION IT THERAPIE KOPFSCHMERZ SONOGRAPHIE HÖHE EPIDURALRAUM ZEIT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie