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Neuromonitoring - ein Muss für die Zukunft?

Hinder, F.; Wüsten, R.; Booke, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 6 · S. 368 bis 370

Dokument
245022
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hinder, F.; Wüsten, R.; Booke, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
368 bis 370
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Ausschaltung von Bewusstsein (Hypnose) und Erinnerungsvermögen (Amnesie) stellt neben der Vermeidung des Schmerzempfindens (Analgesie) das wichtigste Ziel einer Narkose dar. Zu diesem Zweck ist es notwendig, eine ausreichend tiefe Narkose durchzuführen. Eine unangemessen tiefe Narkose kann insbesondere bei Patienten mit grenzwertig kompensierter Kreislauffunktion zu hämodynamischer Instabilität führen. Ferner hat eine zu tiefe Narkose eine prolongierte Aufwachphase zur Folge. Die Patienten werden später wach, die verzögerte Wiederkehr der Schutzreflexe und einer ausreichenden Spontanatmung ermöglichen die Ex…

Schlagworte

NARKOSE WAHRNEHMUNG BEWUSSTSEIN GESUNDHEIT AUFWACHRAUM BEFRAGUNG BETRUG HYPNOSE INFORMATION PATIENTEN RISIKO ES SCHMERZWAHRNEHMUNG LEBENSQUALITÄT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie