CareLit Fachartikel

Wichtige und neue Gesichtspunkte zur Pharmakologie undToxikologie der Lokalanästhetika

Graf, B.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 3 · S. 170 bis 174

Dokument
245061
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Graf, B.M.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
170 bis 174
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

James Young Simpson war einer der ersten, der den Begriff Lokalanästhesie 1848 erstmals in einer Publikation verwandt, wobei bereits damals hierunter die gezielte Blockade der Erregungsleitung zum Gehirn verstanden wurde, wenn auch bevorzugt mit mechanischen Mitteln (Kompression, Kältezufuhr etc.). Den Ruhm, der wirkliche Entdecker und somit Vater der Lokalanästhesie zu sein, darf Carl Koller, ein Wiener Ophtalmologe, für sich in Anspruch nehmen, der als erster über den klinischen Einsatz von Kokain als Lokalanästhetikum berichtete [7]. Da die Anwendung von Kokain mit erheblichen Zwischenfällen bis hin zur psych…

Schlagworte

GRUPPE AUSBILDUNG HAND PHARMAKOLOGIE WIRKUNG LOKALANÄSTHETIKA LIDOCAIN ROPIVACAIN SCHMERZWAHRNEHMUNG NATRIUMKANÄLE ANÄSTHESISTEN LEVOBUPIVACAIN MEPIVACAIN LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie