CareLit Fachartikel

Anästhesietechniken zur Sectio caesarea - Katheter-Peridural-anästhesie

Bachmann-Mennenga, B.; Veit, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 53 bis 57

Dokument
245086
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bachmann-Mennenga, B.; Veit, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
53 bis 57
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Analysen von Risiko-Konstellationen für Komplikationen bei Anästhesien zur Sectio caesara in England und Wales „National Confidential enquiry into maternal death” haben weltweit dazu geführt, dass im Sinne einer Risiko-Minimierung bei Kaiserschnitt-Entbindungen eine deutliche Umkehr - weg von der Allgemein-Anästhesie und hin zur Regional-Anästhesie - wenn immer möglich, eingetreten ist. Bevorzugtes Verfahren ist die Katheter-Periduralanästhesie, die es ermöglicht, durch fraktionierte Lokalanästhetikum-Gaben die notwendige Analgesie-Ausbreitung individuell zu titrieren, wobei in aller Regel Volumina von 15 -…

Schlagworte

IT ENTWICKLUNG GEBURTSHILFE NATIONAL ENGLAND WALES KARDIOTOXIZITÄT ROPIVACAIN LITERATUR PRAXIS ANÄSTHESIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie