Die Behandlung des schweren SHT -Machen es die Österreicher falsch?
N.N. · AINS · 2000 · Heft 1 · S. 613 bis 614
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Diese Frage müssen sich die kritischen LeserInnen jedenfalls stellen, wenn sie die in dieser Ausgabe veröffentlichte Arbeit von Drobetz et al. lesen. Die notfallmedizinisch, unfallchirurgisch und intensivmedizinisch behandelnden österreichischen Ärzteteams ernten in dieser Publikation im Versorgungskonzept von schweren Schädel-Hirn-Trauma (SHT)-Patienten (Glasgow Coma Scale ≤ 8) eine nicht unerhebliche Kritik, da es in Österreich, so die Autoren, keinen diesbezüglichen Konsensus-Bericht gibt. Wenngleich die angewandte Methodik einer telefonischen Umfrage im Zeitraum von Jänner bis Mai 1998 - befragt wurden die j…