CareLit Fachartikel

Patch-Clamp-Untersuchungen an rekombinanten GABAA-Rezeptoren mittels ultraschnellem Applikations-System

Hapfelmeier, G.; Haseneder, R.; Schneck, H.; Kochs, E. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 9 · S. 601 bis 603

Dokument
245138
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hapfelmeier, G.; Haseneder, R.; Schneck, H.; Kochs, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
601 bis 603
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Patch Clamp-Technik besteht darin, dass entweder ein Membranstück („Flicken” = patch) oder eine ganze Zelle (Whole-cell Patch) auf eine feinst ausgezogene Glaspipette (Patch-Pipette) aufgenommen wird. Entwickelt wurde dieses Verfahren Mitte der 70er Jaher von Erwin Neher und Bert Sakmann am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München (Nobelpreis 1991). Mit Hilfe der Patch-Clamp-Technik war es erstmals möglich, elektrische Signale auf Zellmembranebene zu registrieren. Insbesondere lassen sich membranständige Ionenkanäle funktionell erfassen. Gemessen werden hierbei transmembranäre Ionenströme. Das Prinzip…

Schlagworte

WIRKUNG BARBITURATE HILFE HYPNOSE MODELL PSYCHIATRIE ZEIT IONENKANÄLE ZELLMEMBRAN SEROTONIN ANÄSTHETIKA XENON ANÄSTHESIE PLASMIDE NEURONEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie