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Beziehung zwischen Herzminutenvolumen und Sauerstoffverbrauch bei Inhalationsanästhesien und unter dem Einfluß von Katecholaminen

Scheeren, T.W.L. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2000 · Heft 4 · S. 214 bis 219

Dokument
245183
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Scheeren, T.W.L.
Ausgabe
Heft 4 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
214 bis 219
Erschienen: 2000-12-31 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziel der Studie: Die „metabolische Kreislaufregulation” manifestiert sich in linearen Beziehungen zwischen Blutfluß und Sauerstoffverbrauch (V˙O2). Unbekannt ist bisher, ob dieses fundamentale physiologische Regelprinzip auch funktioniert während Inhalationsanästhesie und Katecholamintherapie, die beide Herzminutenvolumen (Q˙) und V˙O2 beeinflussen, wenngleich in gegensätzlicher Richtung. Methodik: 17 abgerichtete, chronisch instrumentierte Hunde wurden an verschiedenen Tagen entweder anästhesiert mit einem von fünf derzeit gebräuchlichen Inhalationsanästhetika (1 - 3 MAC Halothan, Enfluran, Isofluran, Sevoflura…

Schlagworte

INHALATION BEZIEHUNG IT SAUERSTOFFVERBRAUCH HUNDE SEVOFLURAN DOBUTAMIN GRUNDUMSATZ ANÄSTHESIE CATECHOLAMINE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie