CareLit Fachartikel

Wirkung von Muskelrelaxantien an verschiedenen Muskelgruppen: Bedeutung für die Intubation

Khuenl-Brady, K.S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 2 · S. 9 bis 8

Dokument
245202
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Khuenl-Brady, K.S.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
9 bis 8
Erschienen: 2004-05-12 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei Überlegungen zum Thema Intubation und verschiedene Muskelgruppen müssen wir die folgenden zwei Punkte getrennt betrachten. Welche Muskeln müssen für die Intubation optimal relaxiert sein? Wie bestimmen wir im klinischen Alltag den optimalen Zeitpunkt für sehr gute (bzw. gute) Intubationsbedingungen? Das heißt, welcher einfach zu monitierende Muskel bzw. welches Stimulationsmuster zeigt einen den Stimmbändern korrespondierenden Relaxationsgrad am genauesten an.

Schlagworte

INTUBATION MONITORING MUSKELN LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie