CareLit Fachartikel

Ileuseinleitung mit Succinylcholin: Möglichkeiten die Nebenwirkungen zu reduzieren

N.N. · AINS · 2004 · Heft 2 · S. 9 bis 8

Dokument
245206
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
9 bis 8
Erschienen: 2023-03-31 12:16:34
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Bei erhöhter Aspirationsgefahr muß es das Ziel einer Narkoseeinleitung sein, nach Verlust der Schutzreflexe in möglichst kurzer Zeit die Atemwege durch die endotracheale Intubation zu sichern. Das ist zur Zeit ohne zusätzliche Maßnahmen und mit üblichen Dosierungen nur mit Succinylcholin möglich. Allerdings hat Succinylcholin einige klinisch relevante Nebenwirkungen, die in direktem Zusammenhang mit dem depolarisierenden Charakter der Substanz stehen: Die anhaltende Aktivierung nikotinerger Azetylcholinrezeptoren der motorischen Endplatte führt zu Muskelfaszikulationen und in der Folge zu postoperativen Myalgien…

Schlagworte

ZEIT NEBENWIRKUNGEN THERAPIE WIRKUNG ZIEL INTUBATION SPIELEN SUCCINYLCHOLIN CHARAKTER PRAXIS HÄMOSTASE LIDOCAIN PATIENTEN ATRACURIUM WAHRSCHEINLICHKEIT AINS