CareLit Fachartikel

Heparin-induzierte Thrombozytopenie und Hämofiltration: Regionale Antikoagulation des extrakorporalen Kreislaufs mit Natriumcitrat

Künstle, T.; Maulhardt, S.; Grünberger, M.; Rothe, K.F. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2000 · Heft 2 · S. 115 bis 118

Dokument
245214
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Künstle, T.; Maulhardt, S.; Grünberger, M.; Rothe, K.F.
Ausgabe
Heft 2 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
115 bis 118
Erschienen: 2000-12-31 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) gewinnt gerade auch in der Intensivmedizin zunehmende Bedeutung. Wir beschreiben Symptomatik, Diagnostik und Therapie bei einem Patienten mit Sepsis und akutem Nierenversagen mit kontinuierlicher Hämofiltration und Heparinantikoagulation, der eine HIT Typ II entwickelte. Verschiedene Alternativen der Antikoagulation des extrakorporalen Kreislaufs werden diskutiert. Die Durchführung einer Antikoagulation mit Natriumcitrat wird besprochen. Engmaschige Überwachung und gegebenenfalls Korrekturen von Serumkalziumspiegel und Säure-Basen-Haushalt sind notwendig. Es wird gez…

Schlagworte

DIAGNOSTIK INTENSIVMEDIZIN PATIENT SEPSIS SERUM TEST THERAPIE WHO AINS THROMBOZYTOPENIE PATIENTEN HÄMOFILTRATION NATRIUMCITRAT ES LITERATUR HEPARIN