CareLit Fachartikel

Nachweis einer homozygoten C1840-T-Mutation im RYR1-Gen und Ableitung der MH-Prädisposition bei Verwandten 1. Grades*.

Rüffert, H.; Olthoff, D.; Deutrich, C.; Thamm, B.; Froster, U. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 2

Dokument
245227
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Rüffert, H.; Olthoff, D.; Deutrich, C.; Thamm, B.; Froster, U.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Fragestellung: Familien mit einer Prädisposition zur MH, welche autosomal-dominant vererbt wird, weisen in etwa 50 % eine Mutation im Ryanodinrezeptorgen (RYR1) auf. Die Mutationsträger sind in der Regel heterozygot, wobei die Wahrscheinlichkeit der Vererbung 50 % beträgt. Wir berichten über einen Patienten, der sich in einer Fremdklinik einer Appendektomie in Allgemeinanästhesie mit Halothan und Succinylcholin unterzog und ein MH-Syndrom entwickelte. Nachdem die Krise intensivtherapeutisch beherrscht werden konnte, bestätigten wir die MH-Disposition im In-vitro-Kontrakturtest (IVCT). Überraschend war jedoch der…

Schlagworte

ELTERN APPENDEKTOMIE MUTATION WAHRSCHEINLICHKEIT HALOTHAN SUCCINYLCHOLIN DNA LEUKOZYTEN GESCHWISTER SCHWELLENWERTE COFFEIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie