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Cerebrovaskuläre Ischämiedetektion bei Operationen an hirnversorgenden Arterien mittels pEEG-Monitoring - Kasuistik.

Hertel, G.; Wallenborn, J.; Hofmann, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 2

Dokument
245231
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hertel, G.; Wallenborn, J.; Hofmann, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Fragestellung: Die operative Versorgung von Carotisstenosen fordert Chirurg und Anästhesist gleichermaßen. Die Indikation zur Nutzung eines temporären Shunts bleibt ebenso Diskussionsgegenstand wie das geeignete cerebrale Monitoringverfahren. Mit der Erfahrung von ca. 100 pEEG-überwachten Carotis-Operationen wird das Verfahren anhand einer Kasuistik diskutiert: Eine 63jährige Patientin (KHK, ACVB, Hypertonus, Drehschwindel, Sehstörung links) unterzog sich einer Thrombendarteriektomie der ACI re (70 % Stenose) bei ACC-Verschluß li., ACE-Stenose re. 70 %, schmalkalibrigen Art. vertebr. bds. und nicht darstellbarem…

Schlagworte

INDIKATION INSTALLATION INTUBATION ISOFLURAN ALFENTANIL DOPAMIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie