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Resonanzthrombographie zur Diagnose von disseminierter intravaskulärer Gerinnung (DIC) und Hyperfibrinolyse: ein Fallbericht.

Geiger, S.; Gottschlich, B.; Siegert, G.; Ragaller, M.; Albrecht, D.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 2

Dokument
245235
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Geiger, S.; Gottschlich, B.; Siegert, G.; Ragaller, M.; Albrecht, D.M.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Diagnose von DIC und Hyperfibrinolyse wird aus der Klinik, dem Verlauf der Globalparameter Quick, aPTT und Thrombozytenzahl sowie zusätzlicher Parameter der gesteigerten Fibrinbildung (Fibrinmonomere /FM) und des gesteigerten Fibrinabbaus (D-Dimere, Fibrinspaltprodukte) gestellt. Anhand eines Fallbeispiels wird die wenig bekannte Resonanzthrombographie (RTG) und deren Wertigkeit dargestellt. Methode: Die RTG, eine Weiterentwicklung der Thrombelastographie, kann aus 250 µl Citratvollblut den Aufbau eines Fibrin-gerinnsels und die Thrombozytenfunktion ohne großen Laboraufwand erfassen (Resonanzt…

Schlagworte

ABFALL BLUTUNG PLASMA WEITERENTWICKLUNG PATIENTEN WANGE FIBRINOGEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie