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„Ist der Würzburger Schmerztropf eine Alternative zur i. v. PCA?”: Kontra

N.N. · AINS · 2000 · Heft 1 · S. 30 bis 34

Dokument
245250
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
30 bis 34
Erschienen: 2023-03-31 12:17:13
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Es mangelt nicht an der Vielfalt wirksamer Medikamente und Methoden, postoperative Schmerzen zu kontrollieren. Akutschmerztherapie wäre die einfachste Aufgabe des Arztes, gäbe es nicht eine Reihe von Hindernissen, die im Einzelfall zu schlechten Ergebnissen oder zu schweren Komplikationen beitragen: Das unerwartete Fehlen analgetischer Wirkungen, spezielle Kontraindikationen, unerwartete Nebenwirkungen oder das Fehlen organisatorischer Voraussetzungen, eine gute Methode differenziert zum Einsatz zu bringen. Mit dem „Würzburger Schmerztropf” steht eine Methode der postoperativen Schmerztherapie zur Diskussion, we…

Schlagworte

ANAMNESE NEBENWIRKUNGEN STUDIE THERAPIE VERGLEICH ES SCHMERZTHERAPIE DEUTSCHLAND ZULASSUNG AGRANULOZYTOSE ANALGESIE PATIENTEN LITERATUR AINS