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Blutverlust: Physiologische Anpassungsmechanismen und therapeutischer Ersatz

Bauer, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 12 · S. 76 bis 3

Dokument
245255
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bauer, C.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 39
Seiten
76 bis 3
Erschienen: 2004-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zunächst soll unterschieden werden zwischen akutem und chronischem Blutverlust. Die Zeiteinteilung zwischen diesen beiden Zuständen ist überlappend und repräsentiert eigentlich eine Zeit-Intensitätsfunktion: Akute Blutverluste geschehen im Minuten- bis Stundenbereich und beinhalten Volumina, die > 15 - 20 % des gesamten Blutvolumens umfassen. Bei so hohen Quotienten aus Volumenverlust und Zeitintervall sind lebensbedrohliche Zustände zu erwarten, während bei niedrigen Blutverlusten über längere Zeit eine ganze Palette von Anpassungsreaktionen aktiviert werden, kann die selbst bei sehr niedrigen Hämoglobinwerten…

Schlagworte

BERLIN PATHOPHYSIOLOGIE ZEIT NOTFALLMEDIZIN LITERATUR HIV AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie