CareLit Fachartikel

Die Inzidenz an postoperativer Übelkeit und Erbrechen ist unabhängig von der routinemäßigen Maskenvorbeatmung während der Narkoseeinleitung

N.N. · AINS · 1999 · Heft 11 · S. 684 bis 688

Dokument
245273
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 34
Seiten
684 bis 688
Erschienen: 2023-03-31 12:17:33
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Ziel der Studie: Der Einfluß der routinemäßigen Maskenvorbeatmung im Rahmen der Narkoseeinleitung auf die Inzidenz von postoperativer Übelkeit und Erbrechen (PONV) in den ersten 24 h ist bislang unklar. Wir haben daher die Inzidenz an PONV mit und ohne Maskenvorbeatmung untersucht. Studiendesign und Methodik: Nach Zustimmung der Ethikkommission und schriftlicher Einwilligung wurden 669 Patienten der ASA Klassifizierung I - III (Ausschlußkriterium: HNO, Augen) randomisiert wie folgt anästhesiert: 3 Minuten Präoxygenierung, dann Induktion mit 1 - 2 µg·kg-1 Fentanyl und 5 mg·kg-1 Thiopental; nach 3…

Schlagworte

ERBRECHEN GRUPPE INJEKTION INTUBATION BEZIEHUNG EINWILLIGUNG ETHIKKOMMISSION INZIDENZ PATIENTEN FENTANYL SUCCINYLCHOLIN FRAUEN MÄNNER KÖRPERGEWICHT AUSBILDUNGSSTAND AINS