Intraoperativer Myokardinfarkt - sind unsere präoperativen Risikoevaluierungsmaßnahmen ausreichend?
Geiger, S.; Ragaller, M.; Albrecht, D.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2004 · Heft 9 · S. 588 bis 590
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fallbeispiel: Ein 66jähriger Patient kommt zur Operation eines 2. Rezidivs eines Meningeoms der Keilbeinhöhle. Anamnese: Normale Belastungsfähigkeit, keine Ödeme, keine Zyanose, keine früheren myokardialen Ischämieereignisse, keine pektanginösen Beschwerden, keine periphere arterielle Verschlußkrankheit. Risikofaktoren: keine. Klinische Untersuchung. Pulmo: sonorer KS, keine RG's; Cor: regelmäßiger Puls, 80/min, Töne rein, RR 140/80. Röntgen Thorax: linksverbreitertes Herz, keine Stauung, keine frischen pulmonalen Infiltrationen. 12-Kanal-EKG: (4 Wochen vor OP beim Hausarzt angefertigt) LT, SR, 65/min, keine ERB…