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Einfluß von Halothan, Enfluran und Isofluran auf die Pharmakodynamik von Mivacurium bei Kindern

R, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 1999 · Heft 6 · S. 1 bis 2

Dokument
245325
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
R, C.
Ausgabe
Heft 6 / 1999
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 1999-12-31 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Frau Dr. R. Cramer bemängelt in ihrer Stellungnahme zu unserer Arbeit über Mivacurium bei verschiedenen Inhalationsanästhetika in der Kinderanästhesie die Verwendung einer i.m.-Spritze mit DHB, Meperidin und Atropin als Prämedikation. Dafür bin ich ihr dankbar, denn es kann meines Erachtens nicht oft genug wiederholt werden, daß es in der heutigen Zeit keine Rechtfertigung mehr gibt für intramuskuläre Injektionen zur Operationsvorbereitung von Kindern. Das oral oder rektal verabreichte Midazolam stellt inzwischen weltweit und so auch in unserer Klinik selbstverständlich den Goldstandard dar. Daß unsere Arbeitsgr…

Schlagworte

ARBEITSGRUPPE BENZODIAZEPINE FRAU KINDERCHIRURGIE OPIOIDE ZEIT ARBEIT MIVACURIUM MEPERIDIN ATROPIN INJEKTIONEN MIDAZOLAM METHOHEXITAL PRÄMEDIKATION LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie