CareLit Fachartikel

Überlegungen zur Alarmgebung in der Intensivmedizin und in der Narkoseüberwachung

Bleicher, W.; Epple, E. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 1986 · Heft 3 · S. 132 bis 136

Dokument
245391
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bleicher, W.; Epple, E.
Ausgabe
Heft 3 / 1986
Jahrgang 43
Seiten
132 bis 136
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Es wird versucht, die Erfahrungen der Alarmgebung, die in der rechnergestützten Arrhythmieüberwachung gewonnen wurden, weiterzuentwickeln und auf die Intensiv- und Narkoseüberwachung zu übertragen. Hier gilt es, aufgrund der Vielzahl alarmgebender Größen und der möglichen Verknüpfungen die Gesamtzahl der möglichen Alarme so niedrig wie möglich zu halten und zugleich die Fehlalarme so weit wie möglich zu vermeiden. Es wird versucht, eine Methodik der Alarmverarbeitung zu erarbeiten. Dabei wird besonderen Wert auf eine einheitliche und effektive Alarmanzeige, Quittierung und Dokumentation gelegt. Bei der Alarmanze…

Schlagworte

DOKUMENTATION METHODIK PATIENT ES AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie