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Orale Antikoagulation: Was Sie bei Senioren beachten sollten

N.N. · Geriatrie-Report · 2018 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
245886
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geriatrie-Report
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
2520-8950

Zusammenfassung

Bei betagten Patienten mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung: Einerseits ist im Alter die Schlaganfallgefahr erhöht, gleichzeitig steigt aber auch das Risiko für schwere Blutungen. Beachtet der Arzt bei der Wahl des Präparats und der Dosierung Faktoren wie Nierenfunktion, Begleitmedikation, Therapieadhärenz und Sturzrisiko, überwiegt in vielen Fällen der Nutzen einer Antikoagulationstherapie.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Geriatrie-Report