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Was tun, wenn die Knopfbatterie in der Nase steckt?

N.N. · Heilberufe · 2017 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
248454
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1867-1535

Zusammenfassung

Kinder stecken sich gern kleine runde Dinge in die Nase. Heutzutage ist dies nicht selten eine Knopfbatterie. Spätestens hier hört der Spaß auf: „Diese Fälle sind als gravierend einzustufen; man muss sie unmittelbar versorgen!“, warnte HNO-Experte Prof. Heinrich Iro, Erlangen. Bereits nach einer Stunde in der Nase beginne die Batterie zu korrodieren. Durch die chemische und thermische Schädigung komme es zu Ulzerationen und Kolliquationsnekrosen in der Nasenschleimhaut. „Nach vier Stunden haben Sie eine Septumperforation!“ In den USA werden solche Fälle bereits in einer speziellen Datenbank gesammelt, der „butto…

Schlagworte

NASE DATENBANK MITARBEITER USA Heilberufe