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Autogenes Training bei Morbus Raynaud – Finger zum Leben erwecken

Kroggel, L. · ergopraxis · 2017 · Heft 11/12 · S. 34 bis 37

Dokument
249922
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
Kroggel, L.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2017
Jahrgang 10
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2017-11-10 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Stress, Kälte oder auch ein Temperaturwechsel können bei Menschen mit Morbus Raynaud dazu führen, dass ihre Finger eiskalt und blass werden. Die Attacken sind mit Bewegungseinschränkungen und Schmerzen verbunden und treten meist in den ungünstigsten Situationen auf. Autogenes Training kann den Symptomen entgegenwirken.

Schlagworte

Gesundheit Pflege ergopraxis