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N.N. · ergopraxis · 2015 · Heft 11/12 · S. 19 bis 19

Dokument
250254
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2015
Jahrgang 8
Seiten
19 bis 19
Erschienen: 2015-11-13 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Geräuschkulissen verändern die gustatorische Wahrnehmung von Menschen und machen Tomatensaft im Flugzeug schmackhaft. Der höhere Geräuschpegel reizt offenbar die Chorda tympani, einen Zweig der Hirnnerven im Mittelohr, welcher Geschmackssignale von der Zunge zum Gehirn leitet. hhb J Exp Psychol Hum Percept Perform 2015; 41: 590–596 Am Wochenende ins Krankenhaus eingelieferte Patienten sterben häufiger als diejenigen, die unter der Woche in die Klinik kommen. Grund dafür ist nicht die schlechtere Versorgung, sondern die zu späte Entscheidung, sich einliefern zu lassen. hhb BMJ 2015; doi: 10.1136/bmjopen-2014-0067…

Schlagworte

KRANKENHAUS SCHWANGERSCHAFT STERBEN WAHRNEHMUNG MENSCHEN HIRNNERVEN ZUNGE PATIENTEN RAUCHEN ergopraxis