Multiple Sklerose – Fatigue, Angst und Depression haben kognitive Auswirkungen
N.N. · ergopraxis · 2011 · Heft 5 · S. 13 bis 13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fatigue, oder auch Erschöpfung, macht in Kombination mit Angst und Depression einen beträchtlichen Teil der kognitiven Einschränkungen von Menschen mit einer Multiplen Sklerose aus („Fatigue”). Dieses Ergebnis brachte die Studie der Psychologin Yvonne Bol vom Department of Medical Psychology and Psychiatry und ihren Kollegen von der Schule für Seelische Gesundheit und Neurowissenschaften in Maastricht, Niederlande. Die Forscher untersuchten 80 Patienten mit Multipler Sklerose. Zunächst bestimmten sie das Erschöpfungssyndrom, die Depression, kognitive Beschwerden und die kognitive Performanz mit diversen Assessme…