CareLit Fachartikel

Psychische Erkrankungen – Frührente durch Prävention verhindern

N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 9 · S. 11 bis 12

Dokument
251094
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2010-09-02 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Der Frühberentung aufgrund von psychischen Erkrankungen sollte man durch Präventionsprogramme und durch die Therapie somatoformer Störungen entgegenwirken. Das fordern Professor Dr. med. Wolfgang Sperling und sein Forscherteam von der psychiatrischen Klinik der Uniklinik Erlangen. Die Forscher untersuchten in einer explorativen Analyse 94 Berufsunfähigkeitsgutachten, die sie von Ende 1999 bis Mitte 2006 in der Klinik erstellt hatten. Ziel war es, vor dem Hintergrund steigender Berufsunfähigkeitsraten psychisch erkrankter Menschen ein Profil der Betroffenen zu erstellen. Die Forscher fanden heraus, dass neurotisc…

Schlagworte

ARBEITSPLATZ AUSBILDUNG BEZIEHUNG GESUNDHEIT RISIKOFAKTOR THERAPIE ZIEL MENSCHEN FRAUEN BERUFE PRIMÄRPRÄVENTION ergopraxis