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Blick in die Medizin: Medikamentöse Therapie bei ADHS – Pillen für den Zappelphilipp

Skrodzki, K. · ergopraxis · 2010 · Heft 11/12 · S. 20 bis 22

Dokument
251215
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
Skrodzki, K.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2010
Jahrgang 3
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2010-06-23 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Im Rahmen einer multimodalen Therapie nehmen viele Kinder mit ADHS Medikamente ein. Das bekannteste ist wohl Ritalin. Welche Präparate es gibt, wie sie wirken und auch welche Nebenwirkungen sie haben können, fasst Klaus Skrodzki für Sie zusammen. Dr. Klaus Skrodzki ist niedergelassener Kinderarzt im oberfränkischen Forchheim. Er beschäftigt sich seit 1977 mit dem Thema ADHS, ist in verschiedenen Verbänden und Arbeitskreisen zum Teil als Vorsitzender aktiv und ist außerdem Herausgeber und Mitautor mehrerer Bücher zum Thema Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität.

Schlagworte

NEBENWIRKUNGEN THERAPIE ergopraxis