Erworbene Hirnschädigung – Bedeutungsvolle Betätigungen erleichtern Akzeptanz
N.N. · ergopraxis · 2010 · Heft 4 · S. 14 bis 14
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einer erworbenen Hirnschädigung müssen sich Klienten an ihre veränderten Betätigungsmöglichkeiten anpassen (engl.: occupational adaptation). Leben sie in ländlichen Gebieten, stehen ihnen dafür selten professionelle Dienste zur Verfügung. Diese Thematik erforschten die Ergotherapeuten Lia Parsons und Mandy Stanley an der University of South Carolina, USA. Sie führten eine qualitative Studie durch, in der sie zwei männliche Teilnehmer (30 und 45 Jahre alt) mit erworbener Hirnschädigung nach einem Autounfall anhand von halbstrukturierten Interviews befragten. Die Forscher transkribierten die Interviews und fa…