CareLit Fachartikel

Können Krankenkassendaten Primärdaten verzerrungsfrei ergänzen? – Selektivitätsanalysen im Rahmen der lidA-Studie

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2016 · Heft 2 · S. 104 bis 115

Dokument
251970
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 16
Seiten
104 bis 115
Erschienen: 2016-02-15 03:35:02
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung Die lidA-Studie verknüpft Befragungsdaten mit individuellen Krankenkassendaten (KK-Daten). Es wird analysiert, zu welchen sozialen und gesundheitlichen Selektionseffekten es kommt, wenn nicht allen Befragten individuelle KK-Daten zugespielt werden können. Ein individuelles Datenlinkage setzt das Probandeneinverständnis und die Teilnahme seiner Kasse voraus. Methodik Die realisierte Zuspielung individueller KK-Daten wurde als abhängige Variable einer multivariaten binären logistischen Regression definiert. Insgesamt wurden 21 (1. Befragung) bzw. 22 Faktoren (2. Befragung) analysiert, d…

Schlagworte

REGRESSION BEFRAGUNG BILDUNG ES LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement