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Indirekte Vergleiche in der frühen Nutzenbewertung in Deutschland – Erfahrungen aus den ersten 5 Jahren

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2016 · Heft 6 · S. 279 bis 287

Dokument
251992
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2016
Jahrgang 16
Seiten
279 bis 287
Erschienen: 2016-06-15 03:37:02
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen der frühen Nutzenbewertung in Deutschland können indirekte Vergleiche zum Nachweis eines möglichen Zusatznutzens von neuen Wirkstoffen vom pharmazeutischen Unternehmer vorgelegt werden, wenn keine direkte oder keine ausreichende direkte Evidenz vorliegt. Das zuständige Beschlussgremium, der Gemeinsame Bundesausschuss, zieht jedoch nur einen geringen Anteil der vorgelegten indirekten Vergleiche tatsächlich zur Bewertung des Zusatznutzens heran. Die hier vorgelegte Analyse untersucht die verwendete Methodik, die Ablehnungsgründe und die zur Bewertung herangezogenen indirekten Vergleiche,…

Schlagworte

DOKUMENTATION INFORMATION INTERNATIONAL VERGLEICH WIRTSCHAFTLICHKEIT DEUTSCHLAND LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement