CareLit Fachartikel

Pharmakoökonomischer Nutzen der Selbstmedikation in Deutschland – Empirische Untersuchung am Beispiel von Migräne und Kopfschmerzen

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2015 · Heft 1 · S. 23 bis 29

Dokument
252057
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 15
Seiten
23 bis 29
Erschienen: 2015-01-15 03:45:45
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung: Migräne und andere Kopfschmerzformen zählen epidemiologisch zu den häufigsten und nach Demenz und Schlaganfall zu den drittteuersten Erkrankungen des Nervensystems. Diese empirische Untersuchung analysiert den pharmakoökonomischen Nutzen der Selbstmedikation bei Migräne und Kopfschmerzen für die Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) in Deutschland. Methodik: Die Analyse basiert auf einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung an GKV-Versicherten zu Häufigkeit, Symptomatik und Verhalten bei Migräne und Kopfschmerzen. Es werden das durch Arztbesuche aufgrund von Kopfschmerzen und Mig…

Schlagworte

DEMENZ KOSTEN KRANKENVERSICHERUNG SYMPTOMATIK MIGRÄNE SELBSTMEDIKATION VERHALTEN ES HÖHE LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement