Diagnose und Behandlung von sekundären Armlymphödemen nach Mammakarzinombehandlung – eine gesundheitsökonomische Evaluation aus der Perspektive der Privaten Krankenversicherung
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2013 · Heft 2 · S. 70 bis 78
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Sekundäre Armlymphödeme nach Mammakarzinom-OP treten bei ca. 10 – 20 % aller Patientinnen auf. Bei Nichtbehandlung besteht die Gefahr einer Chronofizierung. Als problematisch stellt sich heraus, dass sekundäre Armlymphödeme häufig übersehen, falsch oder zu spät diagnostiziert werden und damit eine optimal Therapie nicht mehr möglich ist. Neue Diagnoseinstrumente wie L-Dex 400, welche die sog. Bioimpedanzspektroskopie nutzen, ermöglichen gegenüber dem Standardverfahren eine deutlich frühere Diagnose einhergehend mit einer höheren Sensitivität und Spezifität. Mit der Behandlung von chr…