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Die Perspektive der Privaten Krankenversicherung bei der Bewertung von Ressourcenverbräuchen im Rahmen von gesundheitsökonomischen Evaluationen: Sinnhaftigkeit und Umsetzung

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2012 · Heft 4 · S. 185 bis 191

Dokument
252290
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 12
Seiten
185 bis 191
Erschienen: 2012-04-15 04:15:03
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit diskutiert zunächst, unter welchen Umständen eine gesundheitsökonomische Evaluation aus der Perspektive der Privaten Krankenversicherung (PKV) sinnvoll erscheint. Im Anschluss folgt ein systematischer Überblick über die Kosten, welche aus Perspektive der PKV für Arzneimittel sowie für ambulante und stationäre Leistungen anfallen und wie diese Kosten in Studien standardisiert bewertet werden sollten. Bei Arzneimitteln werden die gesetzlichen Grundlagen sowohl für patentierte als auch für patentfreie Arzneimittel strukturiert aufgearbeitet und die damit einhergehenden Rabatte…

Schlagworte

EVALUATION KRANKENVERSICHERUNG ARZNEIMITTEL KOSTEN METHODIK ALTERNATIVE BERLIN DIMDI GESUNDHEITSWESEN AINS ARBEIT ÄRZTE DEUTSCHLAND LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement