Die Nutzung von Routinedaten der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zur Beantwortung gesundheitsökonomischer Fragestellungen – eine Potenzialanalyse
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2011 · Heft 3 · S. 153 bis 159
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Finanzierungsproblematik im deutschen Gesundheitswesen werden Erkenntnisse der gesundheitsökonomischen Forschung zukünftig weiter an Relevanz gewinnen. Dabei stellt sich die Frage, aus welchen Datenquellen solche Erkenntnisse generiert werden können? In den letzten Jahren richtete sich der Fokus insbesondere in der Versorgungsforschung zunehmend auf die Nutzung von Sekundärdaten, insbesondere der gesetzlichen Krankenversicherungen. Dabei wird immer wieder auf die grundsätzlichen Vorteile solcher Daten hingewiesen: die Abbildung des Versorgungsalltags,…