CareLit Fachartikel

Die Nutzung von Routinedaten der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zur Beantwortung gesundheitsökonomischer Fragestellungen – eine Potenzialanalyse

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2011 · Heft 3 · S. 153 bis 159

Dokument
252322
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 11
Seiten
153 bis 159
Erschienen: 2011-03-15 04:18:03
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Finanzierungsproblematik im deutschen Gesundheitswesen werden Erkenntnisse der gesundheitsökonomischen Forschung zukünftig weiter an Relevanz gewinnen. Dabei stellt sich die Frage, aus welchen Datenquellen solche Erkenntnisse generiert werden können? In den letzten Jahren richtete sich der Fokus insbesondere in der Versorgungsforschung zunehmend auf die Nutzung von Sekundärdaten, insbesondere der gesetzlichen Krankenversicherungen. Dabei wird immer wieder auf die grundsätzlichen Vorteile solcher Daten hingewiesen: die Abbildung des Versorgungsalltags,…

Schlagworte

EVALUATION FORSCHUNG GESUNDHEITSWESEN IT PATIENT DATENSÄTZE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement