Gesundheitsbezogene Versorgungsforschung mit GKV-Routinedaten – Grenzen am Beispiel der Prophylaxe venöser Thromboembolien in der Hüftund Kniegelenkendoprothetik
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2010 · Heft 2 · S. 96 bis 107
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, Limitationen in der Anwendung von Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Rahmen der gesundheitsbezogenen Versorgungsforschung zu identifizieren. Auf Basis einer retrospektiven Routinedatenanalyse wurde hierzu der Versorgungsverlauf von Patienten mit der Erstimplantation einer Hüftoder Kniegelenkendoprothese über einen dreimonatigen Beobachtungszeitraum rekonstruiert und im Hinblick auf die Verbreitung thromboprophylaktischer Maßnahmen, die Häufigkeit von Komplikationen (Thrombosen, Lungenembolien) und den Ressourcenverbrauch analysiert…