CareLit Fachartikel

Folgen der Verwendung unterschiedlicher Mengenkonzepte im deutschen Arzneimittelmarkt

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2010 · Heft 2 · S. 70 bis 76

Dokument
252354
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 10
Seiten
70 bis 76
Erschienen: 2010-02-15 04:20:53
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Deutschland existieren je nach Regulierungsinstrument unterschiedliche Mengenkonzepte der Vergleichbarkeit von Wirkstoffen: Einerseits sind dies die definierten Tagesdosen (DDD) im Rahmen von Leitsubstanzquoten oder Durchschnittskostenzielwerten von Ärzten und andererseits die Vergleichsgrößen bei der Festbetragsberechnung. Die Durchschnittskosten je Mengeneinheit steigen mit dem der Mengeneinheit zugeordneten Wert. Da die Leitsubstanzquoten zu DDD berechnet werden, verstärkt sich der Anreiz zur Substitution durch die Leitsubstanz, wenn das therapeutische Austauschverhältnis oberhalb der DDD-R…

Schlagworte

WHO DIMDI DEUTSCHLAND DDD ATORVASTATIN LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement