Kosten-Nutzen-Bewertung als Basis einer zentralen Preisregulierung für verschreibungspflichtige Arzneimittel
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2009 · Heft 6 · S. 317 bis 321
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Infolge des „Scharfstellens” des dezentralen Preisbildungsinstruments Rabattvertrag im GKV-WSG ist der generikafähige GKV-Arzneimittelmarkt durch einen aggressiven Preiskampf gekennzeichnet. Es ist eine Entwicklung vorstellbar, in der der Preiswettbewerb bei zunehmender Marktkonzentration von einem Preiskartell oder impliziten Preisabsprachen abgelöst wird. Um diesem Szenario entgegenzuwirken, wurde ein Modell zur zukünftigen Gestaltung der Preisbildung entwickelt. Ziel: Aufzeigen einer Alternative zum derzeitigen Nebeneinander von zentralen und dezentralen Steuerungsmechanismen. Methode: Entwick…