CareLit Fachartikel

Defined Daily Doses: Ein Instrument zur Kostensteuerung im Gesundheitswesen?

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2008 · Heft 1 · S. 38 bis 42

Dokument
252422
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 8
Seiten
38 bis 42
Erschienen: 2008-01-15 04:30:33
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die im Rahmen des AVWG verabschiedete Bonus-Malus-Regelung ist im Januar 2007 formal in Kraft getreten. Ziel der Maßnahme sind, auf Basis von „defined daily doses” (DDD), Einsparungen bei den Arzneimittelkosten. Jedoch ist ein „Missbrauch” der DDD zur Kostensteuerung nicht nur unsinnig, sondern für den Patienten unter Umständen sogar gefährlich. Am Beispiel der arteriellen Hypertonie wird gezeigt, dass die über die DDD ermittelte mittlere Dosierung für die verschiedenen AT 1-Blocker nicht einer Wirkäquivalenz entspricht. Konsekutiv ist die Dosierung bei Verwendung einer DDD in einigen Fällen adäq…

Schlagworte

DOSIERUNG HYPERTONIE IT BLUTDRUCK KOSTEN RISIKO ZIEL DDD PATIENTEN LITERATUR LOSARTAN Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement