CareLit Fachartikel

Chronischer Hydrozephalus nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung im Zeitalter von German Diagnose Related Groups (G-DRG)

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2006 · Heft 4 · S. 221 bis 225

Dokument
252458
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2006
Jahrgang 6
Seiten
221 bis 225
Erschienen: 2006-04-15 04:34:34
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Das derzeitige DRG-System vergütet eine Folgeoperation nur dann, wenn der Patient 30 Tage nach Entlassung wieder stationär aufgenommen wird. Bei Patienten mit Subarachnoidalblutung ist eine zweite Operation wegen eines chronischen Hydrozephalus nicht selten notwendig. Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit der Shuntimplantation nach Subarachnoidalblutung (SAB) zu untersuchen und dies in Beziehung zum derzeitigen Entgeltsystem zu setzen. Material und Methoden: Die Krankenakten von insgesamt 274 SAB Patienten (mittleres Alter 49 ± 11 Jahre, männlich zu weiblich 1: 1, 5) wurden retro…

Schlagworte

HYDROZEPHALUS PATIENT ALTER AUFNAHME BEZIEHUNG NEUROCHIRURGIE STUDIE TEST ZIEL PATIENTEN SUBARACHNOIDALBLUTUNG RISIKOFAKTOREN LITERATUR Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement