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Die Orchiektomie in der Primärtherapie des metastasierten Prostatakarzinoms - ein anachronistischer Eingriff?

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2005 · Heft 6 · S. 370 bis 375

Dokument
252480
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 5
Seiten
370 bis 375
Erschienen: 2005-06-15 04:36:00
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Der Stellenwert der palliativen Hormonbehandlung des metastasierten Prostatakarzinoms ist unumstritten. Die bilaterale Orchiektomie stellt hierbei das traditionelle Verfahren zur Androgendeprivation dar, wurde jedoch in den letzten Jahren weitgehend zugunsten der LHRH-Analoga-Therapie aufgegeben. Aufgrund der eingeschränkten ökonomischen Ressourcen des Gesundheitssystems rückt die Bewertung der Therapiekosten aktuell wieder verstärkt in den Focus des allgemeinen Interesses. Material und Methode: Insgesamt 83 Patienten mit einem metastasierten Prostatakarzinom wurden zwischen Januar 1…

Schlagworte

ALTERNATIVE ANDROGEN BETRUG COMPLIANCE DRG EVALUATION IT KOSTEN KRANKENHAUS ORCHIEKTOMIE PATIENTEN KASTRATION MORBIDITÄT Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement