Neue Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung nach dem GMG
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2005 · Heft 2 · S. 111 bis 116
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vorrangiges Ziel des Gesetzgebers war es, mit Einführung des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) die bestehenden sektoralen Grenzen zur Verbesserung der Qualität unter Nutzung von Synergieeffekten zu überwinden. So ist erstmals die Gründung von medizinischen Versorgungszentren, die fachübergreifend tätig sind, möglich. Dadurch verspricht man sich eine Änderung der Versorgungsstruktur, die geeignet ist, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen einzelnen Fachgruppen, aber auch ärztlichen und nicht ärztlichen Leistungsanbietern zu verbessern. Insbesondere durch Vereinfachung der Vorschriften zur…