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Regressionsanalytische Kostenfunktionen in der psychiatrischen Versorgungsforschung: Ein Methodenvergleich am Beispiel der Kosten der Schizophreniebehandlung

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2002 · Heft 1 · S. 36 bis 42

Dokument
252580
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 2
Seiten
36 bis 42
Erschienen: 2002-01-15 04:49:43
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung: Wegen der bei Kostendaten im Gesundheitswesen üblichen schiefen Verteilung der abhängigen Variablen ergeben sich bei der Berechnung linearer regressionsanalytischer Kostenfunktionen mit der Ordinary-Least-Square (OLS)-Methode Probleme bei der Schätzung der Standardfehler und der Konfidenzintervalle der Regressionskoeffizienten. Die zur Behebung dieser Probleme üblicherweise vorgenommene Transformation der abhängigen Variablen löst zwar das Problem der Verteilungsschiefe, erschwert aber die Interpretation der Regressionsparameter und die Rücktransformation der prädizierten Werte. Mögl…

Schlagworte

REGRESSION SERVICE STANDARD PROBLEM ALTERNATIVE EVALUATION GESUNDHEITSWESEN VERGLEICH AINS KONFIDENZINTERVALLE PATIENTEN NORMALVERTEILUNG Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement